Oma16

Pfannkuchen werden ganz leicht und locker, wenn Sie einen Schuss Bier oder Sprudelwasser in den Teig geben.

Reste von Salzgebäck zerkleinert man in Mixer und verwendet es als würzige Panade für Fisch oder Fleisch.

Rohes Fleisch sollten Sie niemals auf einem Holzbrett lagern. Das Holz zieht den ganzen Saft heraus und das Fleisch wird trocken. Besser geeignet sind Marmor- oder Kunststoffbretter mit glatter Oberfläche. Außerdem sind diese Bretter hygienischer, weil sie leichter zu reinigen sind.

Römertöpfe die schon einen Sprung bekommen haben, lassen sich noch prima als Blumentöpfe (z.B. für Kräuter auf dem Balkon) verwenden.

Rosenkohl schmeckt weniger bitter und gart gleichmässiger wenn man die Röschen am Strunkende kreuzweise einschneidet.

Rostfleche: Wiederholt mit Zitronensaft einreiben oder in Buttermilch einweichen.

Rotkohl wird besonders köstlich, wenn man ihn mit etwas Kirschenmarmelade oder einem Schuss Kirschsaft verfeinert. Alternativ kann man auch Johannisbeergelee verwenden.

Rührei wird lockerer, wenn man unter die verquirlten Eier Mineralwasser mit Kohlensäure zieht.

Rührteig darf nicht zu lange gerührt werden. Zwei Minuten reichen meist aus, sonst wird er zäh. Ist der Teig zu fest, helfen 3-4 Esslöffel Milch oder etwas Rum.

Salate aller Art schmecken noch feiner, wenn man statt Öl, ausgelassene, geklärte Butter nimmt.

Sauerkraut behält beim Kochen seine schöne Farbe, wenn man das Kraut während des Kochens mit Pergamentpapier bedeckt.

Saughaken, die auf Fliesen partout nicht haften wollen, bestreichen Sie einfach mit etwas Eiweiß. Die Haken halten nun ewig.

Scheren die stumpf geworden sind, werden wieder scharf, indem man einfach feines Sandpapier damit zerschneidet.

Schubladen klemmen vor allem bei alten Möbeln oft. Streichen Sie Kerzenwachs oder trockene Seife auf die klemmenden Stellen, und die Lade gleitet wieder.

Schwergängige Haushaltsscheren sprüht man mit Backofenspray ein. Nach dem Einwirken werden sie mit einem feuchten Tuch gereinigt. Danach funktionieren sie meist wieder gut.

Seifenreste gibt man in ein Glas Wasser. Nach ein paar Tagen haben sie sich aufgelöst und lassen sich als hoch konzentrierte Seifenlauge zum Putzen verwenden.

Senf trocknet nicht ein, wenn man etwas Salz, Essig und Öl hineinstreut. Der Geschmack verändert sich dadurch nicht.

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