Archive for Oktober 2011

Fliegen abwehren und aus dem Haus fernhalten

Oktober 3, 2011

Fliegen abwehren
Fliegen halten sich fern, wenn im Zimmer ein Schälchen mit Essig aufgestellt wird.

Fliegen fernhalten
Fliegen bleiben fern, wenn Lorbeeröl in flachen Gefäßen aufgestellt wird. Man kann das Lorbeeröl auch bereits beim Streichen unter die Farbe mischen und die Fliegen reißen später aus. Auch das Abwaschen von Spiegeln und Fenstern mit Zwiebelsud (Zwiebeln mit kochemdem Wasser überbrühen) hält Fliegen von diesen fern.

Fliegen kommen nicht ins Zimmer, wenn man vor die Fenster Sträuße frischer Brennesseln stellt.

Fliegen im Schlafzimmer
Stören Fliegen beim Schlaf, befestige man am Bett einen, in Lavendelöl getränkten, Schwamm. Der Geruch hält die Fliegen fern.

Pflanzen und Duft die Fliegen meiden:
Getrocknete Fliederblüten, büschelweise im Zimmer aufgehangen, halten Fliegen fern.
Fliegen hält man von allen Sachen fern, die mit Lorbeeröl bestrichen sind. Auch Zwiebelgeruch meiden sie. Man reibt z.B. Glasbilder mit geschnittenen Zwiebeln ein.
Basilikumpflanzen auf der Fensterbank, halten Fliegen fern.
Wenn Fenster mit Essig eingerieben werden, setzen sich Fliegen nicht daran. Sie meiden den Essiggeruch.
Topftomatenpflanzen auf der Fensterbank können Fliegen fernhalten.

Rhizinuspflanzen, Tomaten, Basilikum, Geranien oder auch mit Nelken gespickte Zitronen.

Lorbeeröl. Büschel Minze oder Lavendel.

Lästige Fliegen (Insekten) in der Küche (oder in anderen Zimmern) hält man mit einer halben Zitrone fern, die mit Nelken gespickt wurde.

 

Effektive Fliegenfallen:

Zehn Süßstofftabletten und etwas Zucker in einem Schälchen mit 50 Milliliter Wasser auflösen.(Grübel, das ist für Fliegen pures Gift!)

Ein Gemisch aus drei Teilen Fruchtsaft, einem Teil Essig und zwei Teilen Wasser, in den man einige Tropfen Spülmittel, lockt die Fliegen an und sie ertrinken.

Fliegenpapier kann selber herstellen werden.: Dafür tränkt man ein Blatt Löschpapier oder Küchenkrep mit einem Gemisch aus Sirup und gemahlenem Pfeffer, trocknen lassen und aufhängen.

Am einfachsten sind entsprechende Fliegengitter vor Fenster und Türen.

Backofen und Bleche säubern

Oktober 3, 2011

Typ von Backofen:

Selbstreinigende Backöfen haben eine Vorrichtung, mit der der Herd auf eine so hohe Temperatur aufgeheizt wird, dass Fett und Essensreste zu Asche werden. ( Bitte Hersteller angaben beachten).

Texturierte Backöfen (oder sich kontinuierlich reinigende Öfen) haben eine Porzellanbeschichtung, die so beschaffen ist, dass verschüttete Speisen während des Backvorgangs verbrannt werden. (Bitte Hersteller angaben beachten.)

Normale Herde ohne diese Reinigungsvorrichtungen müssen regelmäßig von Hand sauber gemacht werden.

Zum reinigen wird der Backofen erst lehrgeräumt und dann vom groben Verschmutzungen gereinigt.

Den Boden mit Salz dick bestreuen und den Backofen aufheizen, wenn das Salz braun wird, Ofen ausschalten und abkühlen lassen, Salz auswischen und mit klaren Wasser säubern.

Eine Schale mit Wasser und reichlich Zitronensaft im Backofen verdampfen lassen, das reinigt die Wände und die Decke, mit klaren Wasser abwischen.

Küchentücher mit warmen Wasser anfeuchten und Backpulver darauf streuen, an die Wände des Backofens „kleben“ (durch das Wasser halten die Blätter an den Wänden) darauf achten das die Küchenrollenblätter nicht austrocknen, eine Stunde einwirken lassen. Evtl wiederholen und mit klaren Wasser abwaschen.

Waschpulver mit warmen Wasser zu einem Brei verarbeiten und damit den Garraum einreiben, einwirken lassen und mit klaren Wasser nachwichen.

Das Cerankochfeldputzmittel eignet sich auch zum säubern des Backofeninnenraums, mit klaren Wasser auswischen.

Spühlmitteltaps anfeuchten und damit den Backofen einreiben (Handschuhe tragen!) einwirken lassen und mit klaren Wasser auswischen.

Eine halbvolle Spülmittelflasche mit Essig auffüllen und ein paar Spritzer in den kalten Backofen geben. Dann mit einem leicht feuchten Schwamm verteilen, bis es schäumt. Kurz einwirken lassen und mit einem feuchten Lappen wieder auswaschen.

auf den Boden des Herdes Wasser und spritze ein bis zwei Spritzer Spülmittel dazu. Dann schalte ich den Herd auf ca. 100 Grad ein und erhitze das Ganze.Wenn die Temperatur erreicht ist, schalte ich ab und lasse alles über Nacht bzw. mehrere Stunden so stehen.Am nächsten Morgen alles sauber auswischen, meistens reicht dazu ein Spüllappen.

Bei wirklich hartnäckigen Verschmutzungen hilft Ammoniak am besten. So geht es: Zuerst Ofen auf etwa 60 Grad aufheizen, dann abrdrehen. In die Mitte eine 1/2 Tasse Ammoniak auf ein Blech auf die obere Schiene stellen und eine Hitzebeständigeform mit kochendem Wasser auf die untere Schiene stellen. Ofen schließen und über Nacht stehen lassen. In der Früh Ofen kurz auslüften lassen, dann mit einer Mischung aus Spülmittel, warmen Wasser und ein paar Tropfen Ammoniak auswischen.

[Für die, die kein reines Ammoniak nehmen möchten: Hirschhornsalz oder ABC-Trieb enthält Ammoniumbicarbonat (NH4HCO3) und wird für Flachgebäcke (z. B. Mürbteig oder Lebkuchen) verwendet. Hirschhornsalz spaltet sich in Ammoniak, Kohlenstoffdioxid und Wasser auf. Eine Theorie für die Benennung der „Amerikaner“ sagt, dass sie ihren Namen von Ammoniak haben und ursprünglich Ammoniumplätzchen hießen.]

Weist das Backblech Rostflecken auf, reibt man es mit etwas Tomatensaft ein. Anschließend abspülen und gut trocknen.

Alle genannten Methoden eigenen sich auch für die Bleche und Roste, sowie für angebrannten Töpfe und Herde.